1. Dû bist mîn, ich bin dîn.
    des solt dû gewis sîn.
    dû bist beslozzen
    in mînem herzen;
    verlorn ist das sluzzelîn:
    dû muost ouch immer darinne sîn.
    – Anonym - Dieses mittelhochdeutsche Kurzgedicht ist einer Tegernseer Handschrift vom Ende des 12. Jahrhunderts entnommen. Es beschließt den lateinischen Brief einer Frau an einen Kleriker.

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